Partner und Förderer der önj-Tirol

 

„Natur begeistert!“ – Der Verein natopia ist mit diesem Motto seit 1998 in der Naturvermittlung und Umweltbildung tätig. Natopia ist ein gemeinnütziger Verein und wird u.a. von der Abteilung Umweltschutz des Landes Tirol sowie aus Mitteln der Europäischen Union unterstützt.

Besonders am Herzen liegt natopia die Naturvermittlung für Schulen. Das Naturerlebnis mit allen Sinnen spielt für Kinder und Jugendliche eine besondere Rolle, wobei auch der forschende Zugang immer wichtiger wird.

Natopia bildt NaturführerInnen und NaturpädagogInnen selbst aus und ist in der konzeptiven Projektgestaltung aktiv. Die freiberuflichen NaturvermittlerInnen verfügen über profundes biologisches Wissen sowie pädagogische und didaktische Erfahrung, um die ökologischen Zusammenhänge in der Natur bestens und zielgerecht zu vermitteln.

Der naturschutzbund Österreich setzt sich im Interesse der Allgemeinheit seit 100 Jahren für eine dauerhafte Sicherung der Natur als Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen ein. Seine auch über die Grenzen hinausgehenden Aktivitäten tragen dazu bei, Arten und Lebensräume zu schützen, das Bewusstsein über den Wert natürlicher und naturnaher Lebensräume zu stärken sowie eine naturverträgliche Nutzung der natürlichen, nicht vermehrbaren Lebensgrundlagen zu sichern und zu fördern.

Der naturschutzbund ist die größte Naturschutzorganisation Österreichs mit föderaler Struktur und besteht aus neun Landesgruppen mit Regionalgruppen und der Naturschutzju-gend. Er ist ein unabhängiger, gemeinnütziger und überparteilicher Verband und verfolgt kein wirtschaftliches Gewinnstreben.

Der naturschutzbund versteht sich als ökologisches Gewissen, vorausschauender Mah-ner und engagierter Anwalt der Natur. Er ist treibende Kraft für eine nachhaltige Entwicklung in Österreich und einen ethisch korrekten Umgang mit der Natur. Seine Stärke und Glaubwürdigkeit basieren auf der fachlichen Kompetenz und dem Engagement seiner Mitglieder, ExpertInnen und UnterstützerInnen.

Worum geht es beim „Tag der Artenvielfalt“? 

In einer 24-Stunden-Aktion gilt es, in begrenzten Räumen eine Maximalzahl von Tieren und Pflanzen zu identifizieren. Es soll aufgezeigt werden, dass es eine erstaunliche Vielfalt an Arten nicht nur in tropischen Urwäldern, sondern auch in Mitteleuropa zu entdecken gibt.

Die Idee des Magazins GEO hat seit 1999 über 50 000 Teilnehmer, vom 5jährigen Regenwurm-Fan bis zum Universitäts-Professor, mobilisiert und den GEO-Tag der Artenvielfalt zur größten Feldforschungsaktion Europas gemacht. In Tirol findet der GEO-Tag der Artenvielfalt seit 2004 statt. Damals war die GEO-Hauptaktion in Innsbruck. Aufgrund der großen Begeisterung wurde der GEO-Tag ab diesem Zeitpunkt jährlich abgehalten, und das in allen Naturparks Tirols. Seit 2018 findet der Aktionstag unabhängig vom GEO-Magazin statt.

Der Tag der Artenvielfalt wird finanziert vom Land Tirol, der Universität Innsbruck, den Tiroler Landesmuseen, sowie den Tiroler Schutzgebieten.

Vor allem ist hier die Zusammenarbeit mit der Abteilung Umweltschutz (siehe auch Tiroler Schutzgebiete) und der Abteilung Gesellschaft und Arbeit/Jugend (siehe auch Jugendbeirat Tirol) des Landes Tirol zu nennen.

Die Tiroler Schutzgebiete sind besondere Plätze, die für die folgenden Generationen gesichert werden müssen. Geeignete Maßnahmen zum Schutz, zur Pflege und Gestaltung helfen, diese Natur- und Kulturlandschaften zu bewahren. In den Tiroler Schutzgebieten findet aber keine Ausgrenzung des Menschen statt, sondern vielmehr ein Miteinander von Mensch und Natur.

Wohlbekannte und seltene Tiere und Pflanzen haben dort ihren Lebensraum, vom Ameisenbläuling bis zur Zippammer, von der Arnika bis zur Zirbe. Fundstücke aus grauer Vorzeit bezeugen, dass auch unsere Vorfahren aus der Jungsteinzeit bereits diese Gebiete durchstreiften und nutzten.

Der Tiroler Jugendbeirat hat folgende Aufgaben:

  • Beratung der Landesregierung in grundsätzlichen Fragen des Jugendschutzes und der Jugendförderung
  • Herantragen von allgemeinen jugendpolitischen Zielvorstellungen an die Landesregierung,
  • Ausarbeitung von Vorschlägen und Konzepten zur Lösung grundsätzlicher jugendpolitischer Fragestellungen.
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