Unsere Sommerwoche am Lottensee bei Seefeld in Tirol vom 20.-24. Juli 2020 war ein voller Erfolg! 

Lest selbst, was zwei Teilnehmerinnen von ihrer önj-Tirol Sommerwoche Premiere berichten.
Ob es wohl ihre erste von vielen önj-Tirol Sommerwochen war?

Am ersten Tag haben wir die Zelte aufgebaut und die Gegend erkundet. Jedes Zelt hatte eine eigene Betreuerin. Unsere hieß Anna und war sehr nett. Am Abend haben wir noch die Dienste eingeteilt: Wir waren gemeinsam ein Team und hatten am nächsten Tag Küchendienst. Es gab Kartoffel-Karotten-Champignon-Cremesuppe. Am Mittwoch waren wir mit Kloputzen im Plumpsklo dran. Außer Küchen- und Klodienst gab es noch Lagerplatz- und Abwaschdienst. So haben wir immer alle gut zusammengeholfen. Jeden Abend haben wir am Lagerfeuer gequatscht und gespielt. Die Kleineren mussten früher ins Bett als die Großen. Wir sind zwar brav ins Zelt, haben aber immer gelauscht was die Großen noch geredet haben. Vorm Einschlafen haben wir ins Tagebuch geschrieben was wir tagsüber erlebt haben. An einem Tag haben wir eine von Carsten geführte Wanderung unternommen. Da haben wir Tiere beobachtet: Ameisenhaufen, verlassene Vogelnester und gut getarnte Raupen. Als wir wieder zurück kamen gab es einen riesengroßen Platschregen mit Blitz, Donner und ein klein wenig Hagel. In dieser Nacht hat unsere Betreuerin bei uns im Zelt geschlafen. Am nächsten Morgen bekamen wir ein französisches Frühstück mit Croissants und Kakao. Ein anderes Mal gab es gegrillten Toast. Etwas Besonderes war die Schatzsuche zum Möserer See. Dort sind wir geschwommen und haben in Magnus‘ Hängematte gespielt und haben die Buben verjagt. Am letzten Tag haben wir Heidelbeeren gesammelt und daraus einen Kaiserschmarrn bzw. Moosbeernocken gemacht. Leider mussten wir auf Grund des schlechten Wetters einen Tag früher unsere Zelte abbauen und abreisen. Es war so toll, dass wir uns für nächstes Jahr schon wieder angemeldet haben. Danke an alle, die das Lager gemacht haben.

Rhea Klingenschmid und Lina Staffler

 

 

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